Unsere pädagogische Arbeit

5 Unsere pädagogische Arbeit

5.1 Ziele

5.1.1 Förderung der Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit

Um die Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit der Kinder zu fördern, ermutigen wir sie darin, sich selbst auszuprobieren, d.h. wir ermutigen sie dazu, selbst aktiv zu werden, neue Sachen zu probieren, zu forschen bzw. zu experimentieren und sich neue Fähigkeiten und Fertigkeiten anzueignen. Außerdem fördern wir ihre Eigenständigkeit auch damit, dass wir den Kindern die Möglichkeit geben, eigenständig über Materialien zum Spielen, Malen, Bas-teln, Forschen und Experimentieren zu verfügen. Zudem ermutigen wir sie auch beim Früh-stück, Mittagessen und Snack zur Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit.

5.1.2 Förderung von Kompetenzen

Im Laufe der Kindertagesstätten Zeit erwerben die Kinder verschiedene Kompetenzen. Eine sehr wichtige Kompetenz ist die Motorik. Durch Bewegung erobert das Kind seine Umwelt. Es gewinnt kognitive und soziale Erfahrungen und drückt sich dadurch aus. Die Kinder gewinnen an Geschicklichkeit und Sicherheit. Da Bewegung sehr wichtig ist, nimmt sie einen wichtigen Teil im Tagesablauf ein. Die Kinder sind daher regelmäßig in der Turnhalle oder auf dem Außengelände. Dabei können sie beispielsweise Aktivitäten wie Klettern und Balancieren erlernen. Zudem wird ihrem Bewegungsdrang auch bei ruhigeren Angeboten, wie Weben, Malen, Steckbildern, Bügelperlen und Prickeln, Rechnung getragen.

Eine weitere Kompetenz ist die Sprache. Wir sehen uns als Sprachvorbild. Im Dialog mit den Kindern hören wir aktiv zu, d.h. wir spiegeln Gesagtes wider, stellen weitere Fragen und ermutigen so die Kinder zur Kommunikation. Ebenso sind Bücher immer griffbereit und es wird den Kindern regelmäßig vorgelesen und Bilderbuchbetrachtungen durchgeführt.

Des Weiteren fördern wir die kognitive Kompetenz. Lernen im frühen Kindesalter ist in erster Linie Lernen durch Wahrnehmung. Wahrnehmen ist ein Verarbeitungsprozess und erfolgt über die Fernsinne Augen, Ohren und Nase, die Körperwahrnehmung wie Körpergrenzen, Temperatur und Feuchtigkeit und die emotionale Wahrnehmung wie Wut, Angst, Liebe und Trauer.

In unserer Kindertagesstätte ist die Nutzung von gestalterischen Mitteln wie Zeichnen, Ma-len und Musik sehr wichtig. Daher gibt es in jeder Gruppe einen Kreativbereich zum Basteln, um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Im täglichen Morgenkreis haben die Kinder die Möglichkeit, sich durch Musik und Tanz auszudrücken.

5.1.3     Vermittlung von Werten und Wissen

Im Alltag kommen bei den Kindern beispielsweise beim Spielen oder Essen viele Fragen auf. Diesen Fragen gehen wir gemeinsam auf den Grund oder suchen zusammen nach Lösungen. Jeden Tag wird bewusst, sowie unbewusst Neues gelernt. Wir ermöglichen den Kindern aber auch gezielt, neues Wissen durch verschiedene Projekte und Aktionen zu er-langen. Zudem achten wir darauf, den Kindern beispielsweise Gesprächsregeln, sowie Tischregeln vorzuleben und zu vermitteln.

5.1.4     Stärkung des Wirgefühls (Solidarität, Gemeinschaftsgefühl, Verbundenheit)

In unserer Kindertagesstätte leben wir in einer Gemeinschaft. Dadurch lernen die Kinder schon früh, Teil einer Gruppe zu sein und Werte wie Solidarität und Verbundenheit kennen. Zur Stärkung dieses Wirgefühls tragen gegenseitige Rücksichtnahme, Verständnis und ein respektvoller Umgang miteinander bei. Hierbei lernen sowohl die Großen von den Kleinen als auch die Kleinen von den Großen.

5.2      Schwerpunkte und Formen der pädagogischen Arbeit

In unserem täglichen Tun und Handeln arbeiten wir nach dem situationsorientierten Ansatz, welcher sich an den Lebenssituationen und Lebenserfahrungen der Kinder orientiert. Im Folgenden werden Ihnen nun unsere Schwerpunkte und Formen unserer pädagogischen Arbeit im Einzelnen erläutert.

5.2.1     Gesetzliche Grundlagen

Die gesetzlichen Grundlagen für unsere Kindertagesstätte finden Sie im SGB VIII Kinder - und Jugendhilfegesetz, im KiTaG RLP und in den Bildungs- und Erziehungsempfehlungen RLP.

5.2.2     Auftrag der Einrichtung

Jeder junge Mensch hat nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer selbstbestimmten, eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Die Kindertagesstätte hat die Aufgabe, die Erziehung - und Bildungsarbeit der Familie zu unterstützen und zu ergänzen. Grundlage hierfür ist§ 22„Grundsätze der Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen" des SGB VIII.

5.2.3     Wahrnehmung des Schutzauftrages

Aus dem geschlossenen Betreuungsvertrag heraus ergibt sich für die pädagogischen Fach-kräfte und den Träger ein Schutzauftrag für die zu betreuenden Kinder ihrer Einrichtung. Demnach müssen sie das Kindeswohl nach § 8a SGB VIII sicherstellen. Werden Anhalts-punkte für eine Kindeswohlgefährdung eines von ihnen zu betreuenden Kindes bekannt, so muss eine Gefährdungseinschätzung vorgenommen und Beobachtungen dokumentiert werden. Jede Einrichtung folgt hierzu einem mit dem Kreisjugendamt abgestimmten Ablaufschema für den Fall, dass Anzeichen einer möglichen Kindeswohlgefährdung vorliegen.

5.2.4    Partizipation und Kinderkonferenz

In der UN - Kinderrechtskonvention ist die Teilhabe von Kindern an Entscheidungen verankert. Dies bedeutet, dass Kinder in der Kita lernen, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Ideen frei zu äußern. Sie werden an Entscheidungen beteiligt und lernen dadurch schon früh das Grundprinzip der Demokratie kennen. Mitbestimmung stärkt bei den Kindern das Selbstbewusstsein, denn das, was sie sagen, oder Kritik, die sie äußern, wird ernst genommen und gemeinsam mit ihnen erarbeitet bzw. bearbeitet. Sie lernen verschiedene Möglichkeiten der Konfliktbewältigung kennen und probieren diese gemeinsam aus.

Ein pädagogisches Instrument zur Umsetzung der Partizipation in unserem Kitaalltag sind Kinderkonferenzen. Diese dienen dazu, den Kindern die Möglichkeit zu geben, sich aktiv in den pädagogischen Alltag einzubringen und sich damit auch aktiv an Entscheidung - und Gestaltungsprozessen zu beteiligen. Hierzu bekommt jedes Kind die Möglichkeit, seine Meinung, Vorschläge, Anregungen, Wünsche und Anliegen frei zu äußern. Das pädagogische Fachpersonal achtet dabei darauf, dass unsere Gesprächsregeln eingehalten werden.

Diese lauten: 

  1. Jedes Kind wird angehört und bekommt von allen anwesenden Personen die ungeteilte Aufmerksamkeit.
  2. Kein Kind wird dazu gezwungen sich zu äußern, es gilt das Prinzip der Freiwilligkeit.
  3. Jedes Kind darf sprechen, ohne unterbrochen zu werden.
  4. Kein Kind wird ausgelacht oder sich über den Beitrag des Kindes lächerlich gemacht.
  5. Wir gehen respektvoll miteinander um.


Danach wird sich über die Beiträge der Kinder gemeinsam beraten und reflektiert. Schließlich wird gemeinsam nach Lösungen gesucht oder eine gemeinsame, demokratische Entscheidung getroffen.

5.2.5    Kinderrechte

Jeder Mensch hat Rechte, so haben auch Kinder Rechte. Diese sind in der UN - Kinderrechtskonvention niedergeschrieben und lassen sich grob in vier Kategorien einteilen:

  1. Recht auf Schutz; d.h. Kinder haben das Recht auf gewaltfreie Erziehung und das Recht auf Schutz vor Misshandlung und Verwahrlosung.
  2. Recht auf Bildung; d.h. Kinder haben das Recht zu lernen und sich zu entwickeln.
  3. Recht auf Partizipation; d.h. Kinder haben das Recht sich zu informieren, ihre Meinung frei zu äußern und mitzubestimmen.
  4. Recht auf Gesundheit; d.h. Kinder haben das Recht auf gute Behandlung, Hilfe und Medizin bei Krankheit und nicht benachteiligt zu werden.


Es ist unsere Aufgabe, diese Rechte zu achten und zu fördern. Dies tun wir unteranderem, indem wir die Kinder frühzeitig über ihre Rechte aufklären und ihnen vermitteln bzw. erklären, welche Bedeutung diese Rechte haben. Darüber hinaus leben wir diese Rechte aktiv, beispielsweise mithilfe von Kinderkonferenzen als Form der Partizipation, in unserem Kitall-tag aus. Die Meinungen und Ansichten der Kinder werden dabei gehört, ihre Bedürfnisse respektiert und ihre individuellen Fähigkeiten gefördert.

5.2.6    Inklusion

Inklusion bedeutet, dass unsere Kita allen Kindern gleichermaßen, unabhängig davon, ob sie körperlich, psychisch oder geistig beeinträchtig sind, ob sie hochbegabt sind, ob sie einer anderen Kultur oder Religion angehören oder sonstige Besonderheiten aufweisen, offen-steht. Es ist normal, verschieden zu sein. Jedes Kind hat das Recht, unabhängig von seinen individuellen Stärken und Schwächen in der Gruppe zu leben und zu lernen. Dies lehren und leben wir in unserer Kita.

5.2.7    Beobachtung und Dokumentation

Beobachtung und Dokumentation sind wesentliche Elemente der pädagogischen Arbeit in unserer Kita und bilden die Basis für unser pädagogisches Handeln. Beobachtung ist ein strukturierter und zielorientierter Wahrnehmungsprozess, durch den pädagogische Fachkräfte gezielt und reflektiert feststellen können, wie sich die Kinder entwickeln, was sie tun und womit sie sich beschäftigten. Dieser Beobachtungsprozess ermöglicht es der pädagogischen Fachkraft, Kenntnisse über die jetzige Entwicklungsphase des Kindes zu erlangen, wodurch es ihr möglich ist, individuelle, auf das Kind abgestimmte Angebote und Förderungsmöglichkeiten anzubieten. Unsere Beobachtungen schreiben wir dann in einem Beobachtungsbogen auf. Diese Beobachtungsbögen werden von den pädagogischen Fachkräften zusammengetragen, womit wir die Kinder aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten, d.h. jede pädagogische Fachkraft beobachtet bei den Kindern evtl. etwas anderes, so-dass wir einen umfassenden objektiven Gesamteindruck von dem Kind bekommen können. Einmal jährlich, um den Geburtstag des Kindes, werden unsere Beobachtungen mit den Eltern besprochen und abgestimmt, um evtl. über weitere Förder - und Unterstützungsmaßnahmen zu beraten.

5.2.8    Portfolio

Das Portfolio des Kindes wird von Beginn der Kita-Zeit bis zum Ausscheiden aus der Kita geführt. Hierin befinden sich Bilder und Berichte von der Eingewöhnung, Bilder und Lerngeschichten von Spielsituationen und Selbstgemaltes und Selbstgebasteltes vom Kind. Es werden Themen und Beiträge der Kinder von Kindern und Fachkräften ausgewählt, gestaltet und kommentiert. Zudem werden die Stärken, Interessen und Lernwege des Kindes festgehalten. Das Portfolio ist Eigentum des Kindes. Aufgrund dessen hat allein das Kind die Entscheidung darüber, was in das Portfolio kommt und wer es sehen darf. Außerdem ist das Portfolio jederzeit für das Kind in greifbarer und unmittelbarer Nähe.

5.2.9    Projekte

Projekte in unserer Kita können auf verschiedene Arten entstehen. Zum einen kann eine Fachkraft ein Thema für ein Projekt vorschlagen, zum anderen können die Interessen der Kinder oder auch konkrete Alltagssituationen zu einer Projektidee führen. Gemeinsam mit den Kindern wird dann die Entscheidung über ein Projektthema und dessen Inhalt getroffen. Die Fachkräfte organisieren zu Beginn des Projekts alles Notwendige und orientieren sich dabei immer an den Interessen der Kinder. Bei der Durchführung fungiert die Fachkraft als Begleiter und die Kinder als Akteure. Die Kinder dürfen jederzeit mitentscheiden, wie sich das Projekt entwickelt. Zum Abschluss wird das Projekt dann zur Veranschaulichung dargestellt und unter anderem auch im Portfolio dokumentiert. Letztendlich kann durch die gemeinsame Reflexion von Kindern und Fachkräften das Projekt beurteilt werden.

5.2.10 Freispiel

,,Alles, was wir die Kinder lehren, können sie nicht mehr selbst entdecken und damit wirklich lernen" (Piaget)

 Im Freispiel erlebt das Kind einen selbst zu bestimmenden Freiraum. Das Kind darf selbst entscheiden, mit wem, womit und wie lange es spielen möchte. Im Spiel kann das Kind Erlebnisse und Begebenheiten, die es bewegt, nacherleben und verarbeiten. Wir verstehen unsere Aufgabe während des Freispiels als begleitend und unterstützend, aber auch beobachtend. Während diesem Beobachtungsprozess kann die Fachkraft vielerlei Erkenntnisse über das Kind und dessen Entwicklungsstandgewinnen und so Angebote und Material individuell den Bedürfnissen des Kindes anpassen.

5.2.11  Bildungsbereiche

Forschen/ Experimentieren: Jedes Kind ist von Natur aus vorwitzig. Es hat Spaß daran, neue Dinge zu entdecken, zu erlernen und zu untersuchen. Diesen natürlichen Drang nutzen wir, in dem wir den Kindern die Möglichkeit geben, Dinge auszuprobieren und ihnen Hilfestellungen und Anregungen zum Erforschen bzw. Experimentieren geben. Vertieft bzw. intensiviert wird dieser Drang im letzten Kita-Jahr. Hier werden mit den Kindern gezielt Experimente durchgeführt und Dinge erforscht. Die pädagogischen Fachkräfte orientieren sich hierbei an dem Projekt "Forschen mit Fred".

Natur: Die Natur zu beobachten und sich in der Natur aufzuhalten ist für uns und die Kinder sehr wichtig. Auf dem Balkon, angrenzend an die Adlergruppe, pflanzen die Kinder mit den pädagogischen Fachkräften Kräuter und Erdbeeren an, welche auch für unsere Mahlzeiten verwendet werden. Dort können wir auch zusammen bei schlechtem Wetter beobachten, wie die Pflanzen wachsen und gedeihen. Zudem wird das Hochbeet auf unserem Außengelände gemeinsam bepflanzt und gepflegt und das Insektenhotel lädt die Kinder zum Beobachten ein. Außerdem besteht die Möglichkeit, das Tipidorf, oberhalb von Pölich, zu besuchen, um dort die Natur im Wald hautnah zu erleben.

Freies Malen/ Basteln: In jeder der beiden Gruppen haben die Kinder die Möglichkeit, sich kreativ auszuleben, d.h. in jeder Gruppe stehen den Kindern Materialien und verschiedene Farben zur Verfügung, die sie nach Absprache frei nutzen können. So entwickeln die Kinder vielfältige Fertigkeiten und können ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

Bewegung: Bewegung ist ein Grundbedürfnis von Kindern und ist deshalb von großer Bedeutung für die gesamte Kindesentwicklung. In unserer Kita haben die Kinder jederzeit die Möglichkeit, die Turnhalle zum Rennen, Springen, Klettern und Bauen alleine unter Aufsicht zu nutzen. Es finden aber auch Bewegungsangebote geleitet von einer pädagogischen Fachkraft statt. Die Kinder tanzen auch gerne zu unterschiedlichen Liedern oder kleine Tänze werden gemeinsam eingeübt. In den Morgenkreisen werden Bewegungsspiele gemeinsam durchgeführt. Die Bewegung auf dem Außengelände mit ihren unterschiedlichen Möglichkeiten ist für die Kinder auch ein großer Anreiz, sich auszuprobieren bzw. neue Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erlernen.

Bauen/ Konstruieren: Schon kleine Kinder haben Freude daran, Türme umzustoßen. Die Fähigkeit, sie selbst aufzubauen, entwickelt sich jedoch erst später. Wir bieten den Kindern unterschiedliche Materialien zum Bauen und Konstruieren an, damit diese vielfältige Erfahrungen machen können und ihrer Fantasie und ihrem Explorationsbedürfnis (Erforschen, Untersuchen, Erkunden) freien Lauf lassen können.

Rollenspiel/ Interaktion: Kinder schlüpfen gerne in verschiedene Rollen. In unserer Kindertagesstätte haben die Kinder die Möglichkeit, in unserem Rollenspielbereich bzw. in unseren Puppenwohnungen verschiedene Rollen auszuprobieren und ihrer Fantasie freien Raum zu lassen. Diese Rollenspiele beschränken sich aber nicht nur auf diesen Bereich, sondern können auch in andere Spielbereiche mitgenommen werden, d.h., auch auf dem Bauteppich schlüpfen die Kinder in die Rolle des Raumfahrers oder im Bistro können, außerhalb der Essenszeiten, Rollenspiele mit Tieren oder ähnlichem gespielt werden. Der Fantasie der Kinder sind keine Grenzen gesetzt.

Sprache/ Kommunikation: Sprache ist das zentrale Mittel, um Beziehungen zu Menschen und Beziehungen zur Umwelt aufzubauen und diese dadurch zu verstehen. Von vertrauten Personen wird Sprache von Geburt an erworben und über Sprache entwickelt das Kind seine Persönlichkeit. Die Sprachförderung in der Kindertagesstätte beginnt bereits beim Eintritt des Kindes in die Einrichtung. Sie wird als zentrale und dauerhafte Aufgabe während der Kindertagesstättenzeit verstanden. Die alltägliche Sprachförderung kann gegebenen-falls durch spezielle Sprachförderangebote durch unsere Sprachbeauftragte ergänzt und vertieft werden.